Ihr Shop für Kinderwunsch und Frauengesundheit

Warenkorb:

0 item(s) - 0,00 €
Sie haben keine Artikel in Ihrem Einkaufswagen.

0

6. JULI 2015

Dank Hyaluronsäure bekam ich doch noch mein Wunschkind


Der blass-rosane Punkt änderte mal wieder alles im Leben von Cathleen Licha. Minutiös erinnert sich die 30jährige an jede Kleinigkeit in diesem magischen Moment im August 2013. „Acht Tage nach dem letzten Eisprung hatte ich mit den Schwangerschaftstests angefangen“, steigt die Erzieherin aus Zwickau in ihre Geschichte ein. „Eigentlich hegte ich keine große Hoffnung. Aber dann, am zehnten Tag tauchte diese zarte Verfärbung im Testfeld auf. Sofort machte ich mit meinem Handy ein Foto, schickte es an meinem Mann. Noch konnte er auf seinem Display nichts erkennen. Dafür erfasste mich auf einmal Gewissheit: Endlich hat es geklappt.“

Bestätigung. Gleich am nächsten Tag in aller Frühe suchte Cathleen Licha die Frauenarztpraxis von Dr. Christoph Bechtel in Zwickau auf. Im Februar hatte hier ihr nervenzehrender Weg begonnen. Damals ließ sie sich die Spirale ziehen. Jetzt fand mit dem positiven Bluttest das monatelange Hoffen, Bangen und Enttäuschtwerden ein gutes Ende.

Kinderwunsch. „Ich hatte es mir ganz einfach vorgestellt“, sagt die Frau, die bereits 2004 und 2008 zwei Söhne zur Welt gebracht hat. „Ich wollte immer ein Mädchen haben. Deshalb stand das Thema drittes Kind noch auf meiner Lebens-Agenda. 2014 käme unser Jüngster, Max, zur Schule. Ich malte mir aus, dass dies ein perfekter Zeitpunkt für Baby Nummer drei wäre. Dass es ein Problem werden würde, überhaupt schwanger zu werden, kam mir dabei nicht in den Sinn. Bei den anderen Kindern war ich schließlich im ersten Zyklus schwanger geworden“

Frustration. Doch diesmal verging der Februar, der März und der April, ohne dass „es“ passiert. „Ein bisschen verunsichert wandte ich mich an Herrn Doktor Bechtel“, erzählt Cathleen. „Der Ultraschall war eher unauffällig. Doch ein Hormontest ergab, dass ich zuviele männliche Hormone hatte. Auch der Blutzuckerwert war grenzwertig erhöht. Ich bekam das Diabetes-Medikament Metformin. Gleichzeitig begann ich regelmäßig meine Temperatur zu messen, um den Zeitpunkt der fruchtbaren Tage besser eingrenzen zu können. Schwanger wurde ich davon allerdings auch nicht. Weder im Mai, noch im Juni oder Juli. Plötzlich hörte ich meine biologische Uhr ganz laut ticken.“

* * *

Häufig. Tatsächlich liegt Cathleen Licha damit voll im Trend. „Wir schätzen, dass inzwischen fast jedes fünfte Paar in Deutschland ungewollt kinderlos bleibt“, bestätigt Frauenarzt Dr. Christoph Bechtel (46). „Bei jedem dritten liegt es am höheren Alter der Mutter. Seit den 1960er Jahren ist das Durchschnittsalter von Erstgebärenden von 25 auf heute fast 31 Jahren angestiegen. Doch auch Hormon-Chaos, Intim-Infekte, Stress und Umweltgifte können Nachwuchssorgen bereiten – nicht nur bei der Frau, auch beim Mann.“

Detektivarbeit. In seiner Gemeinschaftspraxis, die den Schwerpunkt „Schwangerschaftsbetreuung“ hat, kontrolliert der niedergelassene Gynäkologe zunächst alle wichtigen Körperfunktionen. Per modernster Ultraschalldiagnostik kann zum Beispiel auch ohne Bauchspiegelung kontrolliert werden, ob die Eileiter durchgängig sind.

Partnercheck. „Ist – wie bei Ihnen – organisch alles in Ordnung, beginnt das Feintuning. Dazu kann im weiteren Verlauf auch Ernährungsberatung, Entspannungsübungen und chinesische Akupunktur zum Einsatz kommen. Ganz wichtig ist allerdings, den Mann möglichst frühzeitig mit in die Ursachenforschung mit einzubeziehen,“ erläutert der Arzt seiner Patientin. „Denn schließlich liegt es nur in einem Drittel der Fälle einzig an der Frau. Bei einem weiteren Drittel liegt es am Mann. Und beim letzten Drittel an beiden.“

* * *

Hindernis. Cathleen befürchtete allerdings, dass das mit ihrem Mann nicht so leicht werden würde. „Wir haben zwei gesunde Kinder“, erklärt sie. „Da ist ein drittes eher Kür denn Pflicht. Ich hatte Sorge, dass mein Mann an diesem Punkt kurzerhand aussteigen würde.“

Alternative. Bei der Suche nach einem Ausweg stößt die Erzieherin im Internet auf „Zestica“, ein Feuchtigkeits- und Gleitmittel mit Hyaluronsäure. Die Idee, die dahintersteckt: Der speziell entwickelte Inhaltsstoff kommt natürlicherweise am Gebärmutterhals und im Scheidensekret vor, unterstützt die Spermien auf ihrem Weg zur Eizelle und erleichtert so ihre Befruchtung.

Wettlauf. „Da Herr Doktor Bechtel keine Einwände hatte, bestellte ich die Packung mit sechs Applikatoren ganz entspannt im bellamea-Webshop, konnte die Lieferung aber kaum noch abwarten. Die niedrigen Werte meiner Temperaturkurve zeigten an, dass es schon bald so weit sein würde.“

Spannung. Wie in einem Krimi fallen Zestica-Liefertermin und Eisprung tatsächlich auf ein und den selben Tag – einen Mittwoch Ende Juli. „Da die Kolleginnen von meinem sehnlichsten Wunsch wussten, bekam ich ausnahmsweise mitten in der Woche frei. Und damit mein Mann und ich uns ungestört zurückziehen konnten, fuhr ich sogar dem Briefträger entgegen, um das Päckchen in Empfang zu nehmen.“

Happyend. Eineinhalb Wochen später wurde alle Vorbereitung und Planung durch den positiven Schwangerschaftstest belohnt. „Ein einziges Mal haben wir die Hyaluronsäure eingesetzt – und es hat gleich funktioniert“, strahlt Cathleen. „Danach begann eine ganz normale Schwangerschaft: In der 22. Woche stellte Dr. Bechtel fest, dass es wieder ein Junge werden würde – aber das war mir völlig gleich. Am 22. April 2014, kurz nach acht Uhr erblickte Nick das Licht der Welt. 3510 Gramm schwer, 50 Zentimeter groß und kerngesund – das ist für mich das Allerwichtigste!“

Interview Dr. Christoph Bechtel (46), Frauenarztpraxis Schumannstraße, Zwickau

Bis zu den Wechseljahren ist es doch noch ein langer Weg – warum nimmt bei Frauen ab 30 die Fruchtbarkeit so zügig ab?

Der wichtigste Grund ist die dramatisch abnehmende Zahl der Eizellen im Eierstock ab dem 31sten Lebensjahre. Jede Frau trägt bei Geburt in den Eierstöcken hunderttausende von Eizellen, von denen der größte Teil bis zur Pubertät abstirbt. Jede Menstruation kostet dann noch einmal bis zu 1000 Zellen, obwohl nur eine einzige Zelle beim Eisprung freigesetzt wird.

Hinzu kommt, dass mit den Jahren auch die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zunimmt, durch die Eileiter, bzw. der Eileitertrichter verkleben oder verwachsen können. Damit ist der Verbindungsweg zwischen Eizelle und Samen verschlossen.

Das klingt so, als ob die biologische Uhr nur für die Frau tickt?

Keineswegs. An der steigenden Zahl von unerfüllten Kindwünschen trägt die mangelnde Qualität des Samen beim Mann mindestens zur Hälfte mit bei. Gerade Überwärmung ist für „ihn“ ein Problem – egal, ob durch Dauersitzen, enganliegende Kleidung, Krampfadern am Hoden oder Hodenhochstand: Zu viel Wärme lässt die Spermaproduktion zurückgehen.

Aber auch die steigende Zahl der hormonähnlichen Umweltgifte schaden der Manneskraft. So sind zum Beispiel Heimwerker besonders gefährdet: Tester fanden in Fugendichtmitteln Weichmacher, die die Samenqualität verschlechtern – genauso, wie es durch Medikamente und Strahlung geschieht.

Gibt es einen Tipp, den Sie sowohl Männer als auch Frauen geben können?

Ja – besser auf die Ernährung und auf das Gewicht zu achten. Je mehr Gewicht ein Paar auf die Waage bringt, desto länger lässt das Wunschkind auf sich warten. Der Grund: Bei „ihm“ führt Fett zum Testosteronmangel, bei „ihr“ zu einem Zuviel an Insulin. Die Folge des Hormonchaos ist ein unregelmäßiger Eisprung. Aber auch extremes Untergewicht beeinflusst das GnRH-Hormon, das den Eisprung kontrolliert. Die Folge: der Eisprung bleibt aus.

Hintergrund Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein körpereigenes, langkettiges Zuckermolekül, das nicht nur in der Umgebung der Eizelle, sondern in vielen Geweben vorkommt. Es speichert Feuchtigkeit, fördert die Gewebsheilung und dient als Zell- und Gewebsschutz.

Bewährt. Reproduktionsmediziner machen sich schon länger die Hyaluronsäure zunutze. Um im Rahmen einer künstlichen Befruchtung die starken Spermien von den schwachen zu trennen und so die Chancen bei einer In-vitro Fertilisation zu steigern, kommt der Samen im Labor in eine Petrischale mit Hyaluronsäure.

Der Trick: Gerade reife Spermien mit gesundem Erbgut haben eine besonders gute Hyaluronsäure-Bindungsfähigkeit. Denn nur Spermien mit intaktem Erbgut (DNA) tragen auf ihrer Oberfläche Rezeptoren, mit denen sie an diese Hyaluronsäure binden können. Die Spermazellen, die am besten an Hyaluronsäure binden, haben neueren Untersuchungen zufolge die beste DNA-Qualität.

Auswahl. Mit Hilfe dieses Auslese-Mechanismuses wählt die Natur gesunde Spermien für die Befruchtung aus: Die Eizelle ist zum Zeitpunkt des Eisprungs von Hyaluronsäure umgeben. Hyaluronsäure ist außerdem ein normaler und wichtiger Bestandteil des Vaginalschleims und verbessert außerdem durch seinen pH-Wert die Beweglichkeit der Spermien.

Gezielt. Zestica ist geruch- und farblos, fühlt sich sehr natürlich an und wurde speziell zur Optimierung der Befruchtung und Fruchtbarkeit (Fertilität) entwickelt. Die Anwendung erfolgt per Aplikator vor dem Geschlechtsverkehr einfach in die Scheide. (Infos https://www.bellamea.de/ Kosten: circa 30 EUR)

Arztkontakt:

Praxis für Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Dr. med Christoph Bechtel, Schumannstraße 9, 08056 Zwickau, Tel.: 0375 295013, Internet: www.frauenarzt-zwickau.de

Hinweis: bei der vorgestellten Patienten-Reportage handelt es sich um einen Einzelfall. Der individuelle Behandlungsbericht erhebt nicht Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Bitte beachten Sie, dass meine Artikel in keinem Fall den Besuch beim Arzt ersetzen. Dieser Blog dient allein der medizinjournalistischen Information.

Erschienen auf: rezeptblogger.com

* * *

Meine Geschichte

Hier könnte Ihre Geschichte stehen!

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen schildern. Für jeden Bericht, den wir – natürlich anonym – auf diese Seite stellen dürfen, erhalten Sie einen Bellamea-Gutschein.

Haben Sie eines unserer Produkte aus dem Bereich Kinderwunsch bereits erfolgreich angewendet? Für Sie haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht:

Für jedes Babyfoto, das sie mit einer kurzen Information über das von Ihnen benutzte Kinderwunsch-Produkt einsenden und das wir auf dieser Seite zeigen dürfen, erhalten Sie zusätzlich zu einem Bellamea-Gutschein ein kleines Geschenk für Ihr Baby.

Bitte schreiben Sie an:

Freecastle Pharmaceuticals GmbH
Kronenmattenstr. 6
79100 Freiburg
E-Mail: info@bellamea.de

Oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Mit herzlichen Grüßen,

Michael Maier
Geschäftsführer

© 2017 Freecastle Pharmaceuticals GmbH
Preisangaben bei Artikeln verstehen sich pro Stück inkl. Umsatzsteuer, soweit nicht anders angegeben.